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Liesen.(tha) Viel zu lachen gab es auf der Lieser Kappensitzung.
Los ging das Programm natürlich mit dem Einmarsch des Elferrates und
der Funkengarde.
Bürgermeister Kronauge erzählte Lustige Dorf-Anekdoten bei Kappensitzung
Mit einem dreifach kräftigen "Liesen Helau" eröffnete der
Sitzungspräsident Norbert Brieden die Veranstaltung. Danach hatte
Bürgermeister Michael Kronauge das Wort. In lustigen Versen berichtete
er über die Dorfereignisse des vergangenen Jahres. So wurde zum
Beispiel bei einer Autoabholung in Wolfsburg der Neffe dort vergessen
oder ein angetrunkener Bürger früh morgens nach dem Schützenfest vom
Vikar aufgelesen.
Nach dem Einmarsch des Dreigestirns, nahm er dessen Proklamation
vor. Das Dreigestirn sind in diesem Jahr Prinz Sven I. (Sven Breuer),
Bauer Dirk I. (Dirk Isenberg) und seine Lieblichkeit Jungfrau
Paulinchen I. (Christian Brieden). Der Orden "Wider den tiersichen
Ernst", die höchste Auszeichnung des LCV, ging an den ehemaligen
Kegelclub "Die Kernigen". Seit mehr als 30 Jahren haben sie das
Karnevalsprogramm und die Umzüge tatkräftig mit gestaltet.
Eine gelungene Abwechslung aus Büttenreden, Sketchen und Tänzen
heizte die Stimmung in der gut besuchten Lieser Schützenhalle noch mehr
an. Besonders die Büttenreden hatten es in sich; den meisten Applaus am
Abend bekam Lukas Althaus, der den stotternden Herbert aus der Serie
"Hausmeister Krause" grandios wiedergab.
Auch Frank Althaus als der "Ritter vom Freien Stein" und Ferdinand
Frese als "Wandersmann" gefielen in der Bütt. Sehr heiter waren auch
die passend auf das Lieser Dorfgeschehen zugeschnittenen
Fernsehsendungen "Geh auf´s Ganze" und "Liesen sucht den Superstar".
Nach dem gut dreistündigen Programm kam es zum großen Finale, in dem
noch einmal die Lieser Karnevalshymne gesungen wurde. Danach spielten
der Musikverein "Die Liesetaler" noch zum Tanz auf, und so feierten die
Narren bis in die frühen Morgenstunden.
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